Alle Artikel auf dieser Seite unterliegen unserem Urheberrecht.
Falls Ihnen ein Beitrag auf unserer Seite gefallen sollte, dann dürfen Sie selbstverständlich einen Link darauf setzen - wir würden uns sogar darüber freuen!
Auf keinen Fall ist es jedoch gestattet, Texte von dieser Seite zu kopieren und auf einer anderen Internet-Homepage (oder anderweitig) zu veröffentlichen. Dies würde eine strafbare Urheberrechtsverletzung darstellen.
Leider besteht heutzutage im Internet das Problem, dass gewisse Personen massenhaft Texte von anderen Homepages stehlen und auf der eigenen Seite veröffentlichen - meist noch umrahmt von einträglichen Werbeanzeigen und -bannern. Mit anderen Worten: Mit dem geistigen Eigentum anderer wird Kasse gemacht.
Wenn Sie auch eine Internet-Homepage betreiben, sollten Sie sich gegen diese “Content-Diebe” schützen.
Geben Sie regelmässig Satzfragmente ihrer Homepage bei Google ein (umschlossen von “Gänsefüsschen”), um festzustellen, ob jemand ihre Inhalte übernommen hat (Wir erledigen dies automatisiert über ein PHP-Skript, welches jede Nacht nach von unserer Seite geklauten Inhalten fahndet. Leider können wir dieses Skript nicht an Dritte herausgeben).
Wenn Sie fündig geworden sind, können Sie den Rechteverletzer entweder mit rechtlichen Schritten belegen, und/oder die nachstehenden Punkte befolgen:
- Beschwerde bei Google-Adsense: Viele binden Werbeanzeigen aus dem Vermarktungsnetzwerk von Google Adsense ein. Berichten Sie Google-Adsense davon, dass der Werbepartner mit der Homepage XY gestohlene Inhalte anbietet. Dann wird diesem in der Regel der Vertrag gekündigt.
- DMCA-Complaint beim Suchindex der Google-Suchmaschine: Nach Einreichung einer Urheberrechts-Beschwerde beim Suchindex wird die Seite aus dem Google-Index verbannt, also nicht mehr als Suchergebnis angezeigt und verliert somit Besucher.
- Für die technisch Versierten: Kontaktieren Sie den Webhoster, den Uplink des Webhosters, den Domainregistrar & den Nameserver-Betreiber über den die schuldige Domain eingetragen wurde, und berichten von dem Urheberrechtsverstoss. Bei einer Häufung von Beschwerden (sogenannten “Abuse”-Meldungen) gibt es immer einen in der Kette, der dem Schuldigen schlussendlich “den Hahn zudreht”.